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Wer eine Übersicht haben möchte, was die Zwillings-Dichands so bloggen und was über sie gebloggt wird, ist hier richtig.
Diese Website ist eine reine Aggregation von RSS-Feeds, es werden keine eigenen Beiträge veröffentlicht. Für die Inhalte der Beiträge sind ausschließlich deren Ersteller verantwortlich.
Diese Übersicht kann auch nicht vollständig sein. Es ist nicht auszuschließen, ja sogar wahrscheinlich, dass über die Dichands noch viel mehr gebloggt wird.
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December 21 2007
Das war's.
Diese Woche hat Philipp Drössler sein Zwillings-Blog beendet. Daher gibt's auch an dieser Stelle ab sofort keine neuen Postings. Wäre ja ein bisschen fad.
December 19 2007
Que je blog !
Blog4Burma : US House of Reps. Votes to Give Aung San Suu Kyi Highest Honor ; avec deux liens comme sources. Rétrospective : La “révolte safran” en Birmanie ; avec popup mais permettant de revenir sur un historique des événements. Tibet-Taiwan- Birmanie-Libye-Algérie : la démocratie est une et indivisible ; article de fond. Premier cas de grippe aviaire en Birmanie ; il ne leur manquait plus que ça … 200.000 lettres envoyées de par le monde ; une opération d’Amnesty en Suisse. Megite (social n
Kronenzeitung "Doppelblogger"
In Österreicht gibt's nicht die BILD-Zeitung, sondern die "Krone". Dass wir es hier mit der Krone der Schöpfung zu tun haben, lässt sich allerdings kaum sagen. Das Blatt ist so unsäglich wie seine MacherInnen und vermutlich auch wie die LeserInnen. Der oberste Kronist ist allerdings ein gewisser "Hans Dichand" - mindestens so unsäglich wie "unser" Georg Wagner bei BILD. Nun hat Dichand auf seine Greisenjahre noch das Bloggen entdeckt. Und SchwuppdiWupp gab es einen "Doppelblogger", der unter gle
December 18 2007
Krone feiert Nr. 75 Überfall auf Wiener Geldinstitute
Die Kronenzeitung (18.12.2007) des Hans Dichand, der neulich einem Doppelblogger "zum Opfer" fiel, feiert nun den 75. Banküberfall auf Bankinstitute in Wien in diesem Jahr: 75. Überfall auf Wiener Geldinstitut in diesem Jahr Kamera lief nicht Kaum ein Tag in Wien, an dem nicht eine Bank ausgeräumt wird. Am Montag ist es mit Überfall Nr. 75 in Wien-Meidling zum Jubiläums-Bankraub gekommen. Der Räuber entkam, wie so oft, unerkannt. Nicht zuletzt, weil die Überwachungskamera außer Betrieb war.
Sarkozy
Als während des Ungarn-Aufstandes 1956 Österreich viele Flüchtlinge aufnahm, gab es in den Kammerspielen ein Stück, in dem plötzlich Ungarisch gesprochen wurde. Das sei jetzt die Hauptsprache in diesem Teil Wiens, wurde erklärt. Außerdem erzählte man den Witz, ein Ungar sei einer, der hinter einem in die Drehtür hineingehe und vor einem herauskomme. Mir gefällt diese Dynamik der Ungarn. Mit Frankreichs Staatspräsident Sarkozy, der ungarische Wurzeln hat, ist all das personifiziert.
Sarkozy macht Geschäfte mit Libyens Staatschef Gaddafi. Der kommt zu Besuch nach Paris und stellt dort mitten in der Stadt ein Zelt zum Beten auf.
Seit es Sarkozy gibt, hat die französische Regierung eine Drehtür, die er täglich auf seine Art benützt . . .
Sarkozy macht Geschäfte mit Libyens Staatschef Gaddafi. Der kommt zu Besuch nach Paris und stellt dort mitten in der Stadt ein Zelt zum Beten auf.
Seit es Sarkozy gibt, hat die französische Regierung eine Drehtür, die er täglich auf seine Art benützt . . .
Die Pressekonferenz, das Ende.
Liebe Leser, werte Fans, beste Journalisten, etc.
Ich bins, der Fälscher. Jetzt, wo alles getan ist, wende ich mich mal direkt an die Welt. Dieses Projekt ist nun abgeschlossen - Fake Hans Dichand is no more. Es war eine schöne Zeit, es hat Spaß gemacht, auch wenn es keiner war. Ich hoffe, es hat euch unterhalten und vielleicht ein wenig nachdenklich gemacht, manchmal.
Durchgestanden hab ich das alles dank einer Frau, auf deren Schoß ich meinen Kopf ausruhen durfte und deren Arme mich gehalten haben, die mit mir gelacht und mir Mut zugesprochen und geduldig meine Tippfehler korrigiert hat. Ihr gilt mein größter und besonderer Dank. Du weißt, wer du bist, und du kannst jetzt ruhig im Angesicht von so viel Pathos grinsen ;)
Die Pressekonferenz heute war ein Erfolg, der Gugelhupf wurde genußvoll von den Gästen vertilgt und mit freundlicher Berichterstattung belohnt. Hier mal die Liste der bisher erschienenen Artikel:
Auf Orange 94.0 kommt dann am Freitag noch ein Beitrag - die APA dürfte eine Aussendung drüber gemacht haben, auf die hab ich aber keinen Zugriff. Falls noch irgendwer irgendwas über diese Aktion liest oder sieht - ich bin für Hinweise dankbar :)
Morgen werd ich ein paar Photos von der Pressekonferenz online stellen, und gegen Ende der Woche kommt ein Résumé, das wirds dann vermutlich gewesen sein.
Ich möchte noch mal allen Menschen, die mich unterstützt haben danken, speziell meinen Kommentatoren, Korrekturlesern, Beratern und Fanpostschreibern. An die, die sich dem Verdacht erwehren mussten, ich zu sein, und die, die von der Wahrheit gewusst, aber geschwiegen haben, geht ein massives "Respect!", wie die jungen Leute sagen.
An all die kleinen Neider und Käppler, die sich jetzt in den Foren des weiten Internets überschlagen und ganz klar wissen, dass das ja keine Kunst ist, und das kann ja jeder, und überhaupt: Ihr habt es nicht verstanden. Aber nur zu, macht es besser, ich freu mich :)
Und zum Schluss muss und will ich natürlich auch dem echten Herrn Dichand danken, ohne dessen Hinweise auf meine Existenz in der Kronenzeitung und auf blog.krone.at dieses Projekt natürlich nie funktioniert hätte. Das Angebot auf den Gugelhupf steht!
Ich werd mich jetzt mal endlich wieder ausschlafen und um andere Dinge kümmern, aber keine Sorge: Ich komme wieder.

Philipp Drössler
Ich bins, der Fälscher. Jetzt, wo alles getan ist, wende ich mich mal direkt an die Welt. Dieses Projekt ist nun abgeschlossen - Fake Hans Dichand is no more. Es war eine schöne Zeit, es hat Spaß gemacht, auch wenn es keiner war. Ich hoffe, es hat euch unterhalten und vielleicht ein wenig nachdenklich gemacht, manchmal.
Durchgestanden hab ich das alles dank einer Frau, auf deren Schoß ich meinen Kopf ausruhen durfte und deren Arme mich gehalten haben, die mit mir gelacht und mir Mut zugesprochen und geduldig meine Tippfehler korrigiert hat. Ihr gilt mein größter und besonderer Dank. Du weißt, wer du bist, und du kannst jetzt ruhig im Angesicht von so viel Pathos grinsen ;)
Die Pressekonferenz heute war ein Erfolg, der Gugelhupf wurde genußvoll von den Gästen vertilgt und mit freundlicher Berichterstattung belohnt. Hier mal die Liste der bisher erschienenen Artikel:
Auf Orange 94.0 kommt dann am Freitag noch ein Beitrag - die APA dürfte eine Aussendung drüber gemacht haben, auf die hab ich aber keinen Zugriff. Falls noch irgendwer irgendwas über diese Aktion liest oder sieht - ich bin für Hinweise dankbar :)
Morgen werd ich ein paar Photos von der Pressekonferenz online stellen, und gegen Ende der Woche kommt ein Résumé, das wirds dann vermutlich gewesen sein.
Ich möchte noch mal allen Menschen, die mich unterstützt haben danken, speziell meinen Kommentatoren, Korrekturlesern, Beratern und Fanpostschreibern. An die, die sich dem Verdacht erwehren mussten, ich zu sein, und die, die von der Wahrheit gewusst, aber geschwiegen haben, geht ein massives "Respect!", wie die jungen Leute sagen.
An all die kleinen Neider und Käppler, die sich jetzt in den Foren des weiten Internets überschlagen und ganz klar wissen, dass das ja keine Kunst ist, und das kann ja jeder, und überhaupt: Ihr habt es nicht verstanden. Aber nur zu, macht es besser, ich freu mich :)
Und zum Schluss muss und will ich natürlich auch dem echten Herrn Dichand danken, ohne dessen Hinweise auf meine Existenz in der Kronenzeitung und auf blog.krone.at dieses Projekt natürlich nie funktioniert hätte. Das Angebot auf den Gugelhupf steht!
Ich werd mich jetzt mal endlich wieder ausschlafen und um andere Dinge kümmern, aber keine Sorge: Ich komme wieder.

Philipp Drössler
December 16 2007
Der lange Weg.
Liebe Leser, es ist unglaublich. Unglaublich! Dieses "World of Warcraft", also ich muss ihnen sagen. Den ganzen Schlaf hat es mir geraubt, keine Minute habe ich die Augen zubekommen letzte Nacht. Dafür ist mein Paladin schon auf Level 16 und hat schon einen magischen Gürtel. Ich muss alles zurücknehmen, was ich über Computerspiele behauptet habe - die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft vieler Menschen in dieser Spielwelt wiegt wesentlich schwerer als die Unreife und die Negativität einiger weniger. Ganz wie es im echten Leben sein sollte.
Da meine neue Leidenschaft mich wesentlich mehr Zeit als geplant kosten dürfte, muss ich ihnen, lieber Leser, nun die virtuelle Hand schütteln und mich verabschieden - zum Abschluss gibt es morgen Montag, ab 11 Uhr im Wiener Museumsquartier aber noch eine kleine Abschlussfeier mit Gugelhupf und dergleichen. Und sie sind herzlich eingeladen!
Ich werde jetzt weiter durch die bezaubernden Lande von Azeroth wandern. Die genauen Informationen über mein Abschiedsfest morgen entnehmen sie bitte der Presseaussendung.
Da meine neue Leidenschaft mich wesentlich mehr Zeit als geplant kosten dürfte, muss ich ihnen, lieber Leser, nun die virtuelle Hand schütteln und mich verabschieden - zum Abschluss gibt es morgen Montag, ab 11 Uhr im Wiener Museumsquartier aber noch eine kleine Abschlussfeier mit Gugelhupf und dergleichen. Und sie sind herzlich eingeladen!
Ich werde jetzt weiter durch die bezaubernden Lande von Azeroth wandern. Die genauen Informationen über mein Abschiedsfest morgen entnehmen sie bitte der Presseaussendung.
der falsche hans dichand blog
am 17. dezember 2007 um 11 uhr wird im wiener quartier für digitale kultur der "falsche" hans dichand ein spektakuläres outing aufs parkett legen... und johannes grenzfurthner von monochrom wird die laudatio halten. link
December 15 2007
Wundersame Welten!
Werte Leser, bitte verzeihen sie meine kreative Pause in den letzten Tagen. Ich stand immer noch unter dem berauschenden Eindruck meiner Reise durch unser schönes Europa. Und ich muss ihnen sagen, auch wenn ich manchen Umständen, die den Vertrag von Lissabon begleitet haben, nicht unkritisch gegenüberstehe, so hoffe und glaube ich doch, dass er für unsere gemeinsame Zukunft ein wichtiger Schritt sein kann, sein wird. Vielleicht wird unsere Zukunft ja so schön und vielfältig wie die Stadt, in der dieser Vertrag unterschrieben wurde.
Aber nicht nur der realen, auch der virtuellen Welt will ich mich widmen. Eine unserer Praktikantinnen hat mir auf meinem privaten Computer ein Programm namens "World of Warcraft" installiert, mit dem Hinweis, wenn ich schon über Telespiele schreibe, dann soll ich diese doch auch ausprobieren. Sie hat mir auch geholfen ein Konto beim Betreiber dieses Spiels anzulegen - das war nicht kostenlos, aber wie man weiß, muss man für manche Erfahrungen eben Lehrgeld zahlen
Ich bin mir noch nicht ganz im Klaren darüber, worum es in dieser Welt gehen soll, aber ich werde mir das jetzt noch kurz ansehen, bevor ich schlafen gehe. Derweil wünsche ich ihnen eine gute Nacht!
Aber nicht nur der realen, auch der virtuellen Welt will ich mich widmen. Eine unserer Praktikantinnen hat mir auf meinem privaten Computer ein Programm namens "World of Warcraft" installiert, mit dem Hinweis, wenn ich schon über Telespiele schreibe, dann soll ich diese doch auch ausprobieren. Sie hat mir auch geholfen ein Konto beim Betreiber dieses Spiels anzulegen - das war nicht kostenlos, aber wie man weiß, muss man für manche Erfahrungen eben Lehrgeld zahlen
Ich bin mir noch nicht ganz im Klaren darüber, worum es in dieser Welt gehen soll, aber ich werde mir das jetzt noch kurz ansehen, bevor ich schlafen gehe. Derweil wünsche ich ihnen eine gute Nacht!
December 13 2007
Der doppelte Dichand: “Satire kann viel bewegen “
Dichands bloggen. Noch ist der Fälscher nicht enttarnt und bei der KRONENZEITUNG der Ärger groß. Bis Montag wird das wohl auch noch so bleiben, denn erst dann lädt der satirische Doppelgänger zur Pressekonferenz mit Guglhupf. Um die Wartezeit ein wenig zu verkürzen und die Spannung zu erhöhen, hat der doppelte Dichand die Einladung der Medienschelte angenommen und ein paar Fragen für uns beantwortet. Die KRONE sucht ihn also noch, wir haben ihn. In den Worten ÖSTERREICHs: Irre! Das erste exk
Die Unterschrift ...
Am 13. Dezember wurde in Lissabon jenes Dokument unterschrieben, dass unser tägliches Leben als Staat beeinflussen wird. Der Univ. Prof. Dr. Walter Obwexer, angesehener Experte für Europarecht an der Universität Innsbruck, hat erklärt, was da von den EU-Staaten unterschrieben worden ist, bedeute schon gewisse Einschränkungen der österreichischen Souveränität. Da hat also ein Fachmann, der auch von den EU-Bejahern voll anerkannt ist, etwas gesagt, was einfach richtig ist. Tatsächlich wird sich damit ja auch unsere Verfassung ändern. Dort steht ja noch immer geschrieben, dass in unserer Demokratie alle Gewalt vom Volk ausgeht. Das ist nun nicht mehr ganz so, denn nicht das Volk, sondern die von den Parteien ins Parlament geschickten Abgeordneten werden zu bestimmen haben, was in unserem Staat zu geschehen hat.
Die „Kronen Zeitung“, auflagenmäßig weitaus größte Tageszeitung in Österreich, hat diese Vorgänge sehr hart und kritisch als Parteiendiktatur bezeichnet. Das ist so und damit werden wir leben müssen oder es gelingt uns, dies auf demokratische Art zu ändern.
Die „Kronen Zeitung“, auflagenmäßig weitaus größte Tageszeitung in Österreich, hat diese Vorgänge sehr hart und kritisch als Parteiendiktatur bezeichnet. Das ist so und damit werden wir leben müssen oder es gelingt uns, dies auf demokratische Art zu ändern.
Hans Dichand macht eine Pressekonferenz!
Ja, Hans Dichand macht eine Pressekonferenz! Nein, nicht dieser, sondern dieser (siehe auch hier)! Ein Pflichttermin, am Montag, den 17. Dezember, um 11:00 im Quartier für digitale Kunst (Quartier 21, Museumsquartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien). Zitat aus der OTS-Mitteilung: Dort werden alle Geheimnisse aufgedeckt und etwaige Fragen beantwortet. und: Außerdem gibt es Gugelhupf. So wie in dieser Dokumentation: (hier zu sehen auf YouTube), wo Herr Dichand mit Herrn Klestil einen Gug
December 11 2007
Lissabon meu amor!
Ich muss ihnen sagen, geneigter Leser, diese Tage hier in Lissabon sind wundervoll. Trotz der leichten Kälte kann man hier auch Abends noch im Freien sitzen, ein gutes Glas Portwein genießen und aufs Meer hinaussehen. Dazu dringen die lieblichen, wehmütigen Klänge des Fado, der lokalen Volksmusik, an mein Ohr.
Schwarz und weiß, christlich und arabisch leben hier sehr friedfertig neben- und miteinander. Es ist ein schönes, ein Mut gebendes Gefühl, so verschiedene Kulturen fast komplett harmonisch nebeneinaner existieren zu sehen. Ich muss ihnen gestehen, meine Sorgen über dieses freie, verbundene Europa waren vielleicht etwas voreilig.
Morgen reise ich dann wieder zurück in mein geliebtes Österreich, aber diese Eindrücke hier werde ich überall hin mitnehmen.
Schwarz und weiß, christlich und arabisch leben hier sehr friedfertig neben- und miteinander. Es ist ein schönes, ein Mut gebendes Gefühl, so verschiedene Kulturen fast komplett harmonisch nebeneinaner existieren zu sehen. Ich muss ihnen gestehen, meine Sorgen über dieses freie, verbundene Europa waren vielleicht etwas voreilig.
Morgen reise ich dann wieder zurück in mein geliebtes Österreich, aber diese Eindrücke hier werde ich überall hin mitnehmen.
Kommunistisches China
Die deutsche Bundeskanzlerin Merkel und unser Bundeskanzler Gusenbauer haben den Dalai Lama empfangen und beide – wie man weiß von gegensätzlichen Parteien – ernteten dafür ungeteilten Beifall. Nur China war böse und das ist kein Wunder, denn bei uns vergisst man manchmal, dass diese Volksrepublik China von der kommunistischen Partei regiert wird, die überall in der Welt an der Weiterverbreitung marxistisch-leninistischer Herrschaftssysteme arbeitet. So wurde auch Tibet unterjocht.
Wenn es ihnen notwendig erscheint, setzen sie auch im eigenen Reich schweres Kriegsgerät gegen Demokratie- und Menschenrechtsbewegungen ein. Gleichzeitig herrschen in dem Riesenreich soziale Zustände, die sehr arg sind. Die Bauern zum Beispiel sind in tiefe Armut geraten. Heute müssen sie, obgleich die Revolution Maos vor allem dem Dorf galt, ihre Kinder in die großen Städte, um zu arbeiten. Dort werden sie ohne Einhaltung von Arbeitszeiten regelrecht ausgenützt. Es ist so, als wenn aus maoistischer Tradition sogar eine neue Revolution entstehen könnte . . .
Wenn es ihnen notwendig erscheint, setzen sie auch im eigenen Reich schweres Kriegsgerät gegen Demokratie- und Menschenrechtsbewegungen ein. Gleichzeitig herrschen in dem Riesenreich soziale Zustände, die sehr arg sind. Die Bauern zum Beispiel sind in tiefe Armut geraten. Heute müssen sie, obgleich die Revolution Maos vor allem dem Dorf galt, ihre Kinder in die großen Städte, um zu arbeiten. Dort werden sie ohne Einhaltung von Arbeitszeiten regelrecht ausgenützt. Es ist so, als wenn aus maoistischer Tradition sogar eine neue Revolution entstehen könnte . . .
Putins Nachfolge
Der Kreml hat für die Nachfolge von Präsident Putin einen Kandidaten ernannt: Dmitrij Medwedew. Er ist Aufsichtsratsvorsitzender des staatlichen Erdgas-Monopolisten. Der 42-Jährige ist seit Jahren einer der engsten Mitarbeiter Putins. Beide stammen aus St. Petersburg.
Man will den Eindruck erwecken, dass es sich um einen liberalen Mann handle. Selbstverständlich spricht er Englisch. Es wird wohl entscheidend sein, ob der neue Präsident dann den Einfluss der Geheimdienste wird verhindern können. Alles, was man über ihn sagen kann, deutet nicht darauf hin, dass er sich als demokratischer Hoffnungsträger erweisen wird. Aber sind das unsere Spitzen der Koalition, die sich gegen Volksabstimmungen in Österreich stark machen?
Man will den Eindruck erwecken, dass es sich um einen liberalen Mann handle. Selbstverständlich spricht er Englisch. Es wird wohl entscheidend sein, ob der neue Präsident dann den Einfluss der Geheimdienste wird verhindern können. Alles, was man über ihn sagen kann, deutet nicht darauf hin, dass er sich als demokratischer Hoffnungsträger erweisen wird. Aber sind das unsere Spitzen der Koalition, die sich gegen Volksabstimmungen in Österreich stark machen?
December 10 2007
des kanzlermachers neue kleider
wir sind ja stolze pranks.com-korrespondent/innen und ließen es uns natürlich nicht nehmen über den laufenden hans-dichand-hoax zu berichten.Hans Dichand, born in 1921, founded the Austrian "Kronenzeitung" ("Crown newspaper") in 1959 and still acts as its editor in chief to this day. With over 40% market share, this right-wing populist paper has a unique position of power, and Dichand used this to influence Austrian politics to a great extent. This media-political practice earned him the nicknam
December 09 2007
Dichand bloggt: Krone - Chef Hans Dichand startet durch!
Dichand bloggt: Krone - Chef Hans Dichand startet durch! Durch Zufall wurde der Plan des milliardenschweren "Zeitungszars" Hans Dichand, zu bloggen, schon vor Monaten dem hartensteynreport bekannt. Damals hörte man: der alte Dichand wird nie selber "bloggen", eine Gruppe (uns namentlich bekannter Ghostwriter) wird das übernehmen. Weit gefehlt: der nicht unumstrittene "alte Fuchs" des Boulevards bloggt selbst ... mehr bei Hanno Hartensteyn vom hartensteynreport. Textprobe gefällig? Wie uns
"Krone" Legende Hans Dichand bloggt: der greise Zeitungszar schreibt seine...
"Krone" Legende Hans Dichand bloggt: der greise Zeitungszar schreibt seine Texte wirklich selbst Durch Zufall wurde der Plan des milliardenschweren "Zeitungszars" Hans Dichand, zu bloggen, schon vor Monaten dem hartensteynreport bekannt. Damals hörte man: der alte Dichand wird nie selber "bloggen", eine Gruppe (uns namentlich bekannter Ghostwriter) wird das übernehmen. Weit gefehlt: der nicht unumstrittene "alte Fuchs" des Boulevards bloggt selbst ... mehr bei Hanno Hartensteyn vom hartensteynr
Wie relevant sind Blogger wirklich?
Wie relevant sind Blogger wirklich? Bevor wir uns dem Thema "Wie relevant sind Blogger wirklich?" zuwenden, hier die Story des Tages: Dichand bloggt. Er bloggt wirklich, er schreibt seine Texte selbst. Der millionenschwere, greise Boss der österreichischen "Kronen Zeitung", Hans Dichand, ist wirklich unter die Blogger gegangen. In diesem Zusammenhang nicht uninteressant, was PR - Blogger Klaus Eck über die Relevanz des Bloggens schreibt. Gelesen bei Klaus Eck: Ich schreibe ein Blog, ab
The Kanzlermacher’s New Clothes [English and German]
From monochrom: Hans Dichand, born in 1921, founded the Austrian “Kronenzeitung” (”Crown newspaper”) in 1959 and still acts as its editor in chief to this day. With over 40% market share, this right-wing populist paper has a unique position of power, and Dichand used this to influence Austrian politics to a great extent. This media-political practice earned him the nickname of “Kanzlermacher” (”He who makes the chancellor”). Shortly after Mr. Dichand started blogging in November 2007, another
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